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VIVAWEST

N 51° 31’ 40“ / E 7° 1’ 52“

Foto: Martin SchmüdderichMit 130.000 Wohnungen, die in 79 Städten ein Zuhause für annähernd 300.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen bieten, ist VIVAWEST das drittgrößte deutsche Immobilienunternehmen und in NRW sogar Branchenführer. Entstanden ist VIVAWEST Anfang 2012 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Evonik Immobilien und THS. Beide Vorgänger haben ihre Wurzeln im Bergbau. So ist es sicher kein Zufall, dass VIVAWEST als Unternehmen, das sich gleichermaßen zu Tradition und Innovation bekennt, als Verwaltungssitz eine ehemalige Zeche gewählt hat. Sie hat sich mittlerweile zu einem hochmodernen Bürostandort gewandelt.

Bereits in den Jahren 2000 bis 2003 hatte das „Architektenteam THS / PASD-Feldmeier & Wrede, Architekten BDA“ das Kernensemble der ehemaligen Steinkohlenzeche Nordstern in Gelsenkirchen-Horst im Sinne eines progressiven Denkmalschutzes zur neuen Hauptverwaltung der damaligen THS umgebaut. 2006 rüstete man das benachbarte historische Werkstattgebäude von 1926 durch eine Haus-im-Haus-Konstruktion zu einem weiteren Verwaltungsstandort des Konzerns um. Auch die Kauengebäude und die ehemalige Lohnhalle dienen heute als Bürogebäude für VIVAWEST.

Im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 erfolgten 2009/2010 die Ertüchtigung und die Aufstockung des denkmalgeschützten Nordsternturms zu einem weiteren Hochpunkt in der Metropolregion Ruhr. Mit dem „Herkules von Gelsenkirchen“ steht seit Dezember 2010 eine 18 Meter große Monumentalskulptur des deutschen Künstlers Markus Lüpertz auf dem neuen Erschließungsturm. Er macht die neue Landmarke weithin sichtbar und kündet von den großen Aufgaben des Strukturwandels.

Seit Sommer 2012 nutzt VIVAWEST den Neubaubereich des Turms als Büro- und Konferenzflächen. Anfang Oktober 2012 öffnete das Industriedenkmal seine Türen dann auch für die Öffentlichkeit. Eine Panoramaterrasse in über 80 Metern Höhe bietet heute eine spektakuläre Rundum-Ansicht auf das Revier. In den historischen Etagen des Nordsternturms zeigt das Nordstern Videokunstzentrum Sammlung Goetz/Neuer Berliner Kunstverein auf mehreren Ebenen Wechselaustellungen aktueller Medienkunst.