Besucherterrasse (Nordsternturm)

N 51° 31’ 42“ / E 7° 1’ 54“
Foto: © Nordsternturm GmbHSieben so genannte „Hochpunkte“ mit atemberaubender Aussicht bietet die Metropole Ruhr. Einer davon, als Gesamtbauwerk der jüngste, ist der Nordsternturm, Herzstück des ehemaligen Zechen- und späteren Bundesgarten-schaugeländes im Süden Gelsenkirchens. Neben der Essener Zeche Zollverein, dem Landschafts-park Duisburg Nord, dem Oberhausener Gasometer, dem Tetraeder in Bottrop, der Schurenbachhalde in Altenessen und dem Dortmunder U hat das Ruhrgebiet seit Oktober 2012 einen weiteren industriekulturellen Aussichtspunkt.
 

Der denkmalgeschützte Turm ist 1951/52 entstanden; 2009/2010 wurde das Wahrzeichen im Stadtteil Horst aufgestockt. Insgesamt zählt das Bauwerk heute 18 Etagen; die oberste in rund 83 Metern Höhe bietet als öffentliche Panoramaterrasse einen einmaligen Ausblick über den Park, die Stadt und das Revier. Neben der Fernsicht ist auch die Nahsicht attraktiv, denn auf dem Nordsternturm kommt man dem „Herkules von Gelsenkirchen“, der 18 Meter hohen Monumentalskulptur des deutschen Künstlers Markus Lüpertz, sehr nahe.

Öffnungszeiten (witterungsabhängig) und Preise                    

Von März bis Dezember:

montags bis donnerstags sowie sonntags 11 - 18 Uhr 

freitags und samtags 11 - 17 Uhr   

                    
Zutritt: 2,50 Euro / 1,50 Euro für Rentner, 1,00 Euro für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte.
Die Kasse schließt eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeit.
Gruppenführungen können individuell vereinbart werden.
Im und auf dem Nordsternturm sind maximal 100 Personen zugelassen. Größeren Besuchergruppen wird deshalb eine Anmeldung empfohlen.
Der Zugang ist barrierefrei.